Und jetzt noch Portland :)

Julia in der großen weiten Welt

 
21Februar
2015

Harlem Globetrotters

Von meinem Au Pair Cluster aus sind wir zu den Harlem Globetrotters gegegangen, das ist eine Baskettball Mannschaft, die sich auf Trickwürfe spezialisiert hat und die im Grunde genommen eine Show auf dem Spielfeld aufführen. Es war wirklich sehr beeindruckend was sie alles für Kunststücke drauf hatten, so Dinge wie mit dem Rücken zum Korb übers ganze Spiefeld treffen und andauernd hing einer an den Körben, aber teilweise war der Humor doch sehr kindisch... Es war wirklich interessant und typisch amerikanisch, aber ob ich da nochmal hingehen würde ist nicht so sicher. Einmal war nett, aber für mich persönlich auch genug, es war mir manchmal einfach einen Tick zu albern, wobei das vielleicht auch einfach der amerikanische Humor ist, von dem ich da eine Überdosis abbekommen habe... Aber sportlich gesehn war es absolut beeindrucken was sie so drauf hatten :)

Globy, dasMaskottchen Sie sitze auf den Körben (Und ja, ich weiß, das Bild ist schief)

11Februar
2015

Portland

So, jetzt erstmal ein bisschen über mein Leben hier in Portland. Der größte Unterschied ist wohl die Familie, ich habe jetzt zwei Kids auf die ich aufpassen muss und nicht mehr nur einen. Das macht das ganze logistisch gesehn eine ganze Menge anspruchsvoller, man muss halt die Pläne von beiden im Kopf haben, aber sonst ist der Tagesablauf nicht sehr viel anders als der in Montclair und es hilft natürlich auch, das ich das Ganze schon seit über einem Jahr mache und also grob weiß, wie alles läuft.

Portland an sich ist eine sehr schöne Stadt, nur sehr viel kleiner als NYC und ich muss ja sagen, dass ich meine Sonntage in der City echt vermisse... Portland ist aber auch nicht schlecht :) Es gibt überall, wirklich ÜBERALL Bäume, vorzugsweise Tannen, und es ist generell viel grüner als ich es von New Jersey gewöhnt bin, hinter meine Haus, das in einer großen Siedlung steht, ist erstmal ein Naturschutzgebiet mit Bach, Biebern und, natürlich, Tannen. Ich war jetzt ein paar mal im Stadtzentrum, genannt Downtown, und habe den besten Buchladen der Welt gefunden! Powell's, riesig groß und es werden nicht nur neue sondern auch gebrauchte Bücher verkauft, das heißt wenn man Glück hat findet man Bücher für zwei, drei Dollar, was ich seeehr gut finde und was mit in Betracht auf meine Koffer für den Rückflug jetzt schon Bauchschmerzen bereitet...

Park hinter dem Haus

Dann hatte ich hier schon zwei Clustermeetings und habe ein paar nette leute kennengelernt, vorallem mit einer Französin versstehe ich micht gut, Ophèlie. Aber hier sind so wenig Au Pairs! In ganz Portland gibt es von meiner Organisation gut 30, und APIA ist eine der beiden Größten! Meine Counslerin ist ganz begeistert das wir jetzt zwei cluster sind... Portland hat gut 600.000 Einwohner und Montclair, mit um die 40.000 Einwohner hat 40 AuPairs, wenn man das mal verleicht... Aber okay, das ist halt der New Yorker Einfluss ;D

Ich habe mich hier natürlich wieder am College eingeschrieben, im Portland Community College. Ich mache einen Shakespear Kurs, da ich sehr spät dran war, einfach nur aufgrund des Datums meines Umzugs nach Portland, und nicht mehr viel frei war, aber es läuft um Glück gar nicht so schlecht, war der Oberstufen Englischunterricht doch nützlich, wer hätte das gedacht ;) Und Ende Februar fahre ich mit meiner Hostfamily für ein Wochenende nach Ashland zu einem Shakespeare festival, freu ich mich schon sehr drauf. Und sonst habe ich schon Tickets für die Harlem Globetrotters gekauft, das wurde von meiner Counslerin organisiert und es kommen ne Mnege AuPairs aus dem Cluster mit.

Und dann wären da noch die beiden Katzen, Nighty-Night und Holly. Nighty-Night renn immer noch vor mir weg, es sei denn er hat Hunger und bettelt mich an ihn zu füttern. Holly ist da nicht so, wenn sie gestreichelt werden möchte hat man sie dauend an den Knochen, aber sie ist wirklich sehr liebt und flauschig. Sie hat nur leide die Angwohnheit sich in mein Zimmer zu schleichen wenn ich grad mal nicht aufpasse, ih unter der Komode zu verstecken und mich dann zu erschrecken... Mittlerweile schaue ich immer unter meinem Bett, meiner Komode überall da wo sie sich verstecken kann nach bevor ich meine Zimmertür schließe, damit ich sie nicht versehentlich einsperre. Und ich hab sie ausversehen schon zwei, drei Mal im Vorratschrank gefangen. dasist vielleicht komisch, auf einmal miaut der Sack Reis...

Nighty-Night Holly

20Januar
2015

Gott, wie die Zeit rennt....

Als erstes mal ein dickes sorry das ich so lange nichts von mir habe hören lassen! Ich versuche mein Bestes in den nächsten paar Wochen wieder auf den aktuellen Stand zu kommen!

Wie manche von euch bestimmt wissen bin ich vor drei Wochen umgezogen, von Montclair, New Jersey nach Portland, Oregon, einmal von der Ostküste an die Westküste, also ist meine Blogadresse  nicht mehr ganz aktuel, aber es ist am simpelsten sie einfach so zu lassen :) Bald mehr von Portland, aber jetzt widme ich mich erstmal meinen Veräumnissen über die letzten Monate, poste die Einträge aber immer mit dem Datum an dem sie wirklich passiert sind, nur so als Warnung ;)

                      

27Dezember
2014

East Coast to West Coast

Und dann war er auch schon da, Samstag der 27. Dezember, der Tag meines Umzugs.  Ich habe panisch meine letzten Sachen zusammengesucht und versucht meine beiden Koffer zu schließen und meine Hostparents haben mich nach Newark zum Flughafen gebracht, von wo aus es dann losging zu meiner neuen Hostfamily.

Aus irgendeinem Grund hat mir die organisation first class tickets gebucht, der Beste Flug meines Lebens! Ich bin von Newark nach Chicago geflogen und von da aus weiter nach Portland und vorallem der ersste Flug war toll. Das Flufzeug war richtig neu und ich hatte nicht nur meinen eigenen Sitz am Fenster sonder das Ganze war mehr wie meine eigene Kabine. Man hätte den Sitz zu einem normalgroßen Bett ausklappen könne, das Essen war super und es war einfach nur genial. Allein First Class ist ein Grund reich zu sein :) Leider hatte mein Flug von Newark au über eine Stunde Verspätung da irgendwelcher Papierkram fehlte und ich hatte  echt damit begonnen mir sorgen zu machen, da ich in Chacago gut 45min zum Umsteigen hatte, der Flug war aber auch ne ziemliche Zeit zu spät da der Flieger mit Verspätung in Chicago angekommen ist. Aber man bekommt schon ne leichte Panikattackte denn ich hatte nun wirklich keine Lust darauf in Chicao festzusitzen...

Dann war ich endlich in Portand angekommen, platt, müde und fertig mit der Welt da es für mich doch schon seeehr spät war. Mein Flieger ist kurz nach 9 gelandet und mit drei Stunden Zeitverschiebung war es für mich mitten in der Nacht.  Und ich habe zum ersten Mal meine neue Hostfamily persönlich getroffen, die beiden Hostparents, meine beiden Hostkids, zwei Jungs, einer 13 der Andere 10, und einen Onkel, der für Wiehnachten von Hawaii aus zu Besuch gekommen war. Ich habe das erste bisschen von Portland gesehn, was sehr schön ist, aber natürlich nit zu Vergleichen mit NYC ;D Ab nach Hause, die beiden Katzen kennengelernt und todmüde ins Bett gefallen.

26Dezember
2014

Weihnachten

Und dann habe ich hier natürlich auch Weihnachten gefeiert. Gut zwei Wochen vor Weihnachten haben wir den Weihnachtsbaum und die Krippe aufgestellt und die Stockings an den Kamin gehängt. Es sah wirklich so aus wie man sich das vorstellt! Ich bemerke immer wieder wie nah amerikanische Filme und Serien doch wirklich an der Realität sind :) Ich kann jetzt versuchen das alles zu beschreiben, aber ich glaube ein paar Fotos sind dam einfachsten ;)

Die Lebkuchenhäuser - das Rechte ist meins :)

An Heiligabend haben meine Hostmum, mein Hostkid und ich noch die letzten Vorbereitungen getroffen da die Großeltern und der Onkel für die beiden Weihnachtstage vorbeigekommen sind, Heiligabend waren wir nur zu viert. Mein Hostkid und ich haben beide ein Lebkuchenhaus gebaut und meine Hostmum war in der Küche am wirbeln. Normalerweie ist Heiligabend ja nicht so eine große Sache, aber da mein Hostdad halb italienisch ist, werden die Geschenke von der Seite der Familie schon heiligabends geöffnet und die Geschenke von der anderen Seite bekommt er am Morgen des ersten Weihnachtstages. Weihnachten war wirklich schön, aber auch ein bisschen traurig da es meine letzten paar Tage in New Jersey waren. Am zweiten Weihnachtstag sind die Grßeltern zurück nach Connecticut gfahren und haben mein Hostkid mitgenommen, also musste ich mich von meinem kleinen Quälgeist verabschieden...

21Dezember
2014

Mein letzter Tag in New York City - zumindest vorerst

Und dann war er auch schon da, mein letzter Sonntag in Montclair und damit mein letzter Sonntag in NYC. Niki und ich hatten uns Karten für ein Basketball Spiel der Brooklyn Nets für abends besorgt und sind voeher noch ein bisschen in in der Stadt rumgelaufen. Als erstes ging es nach Tiffany's an der 5th Avenue, wo ich mir ernsthaft etwas gekauft habe. Ein kleines Silberkettchen, das Weihachtsgeschenk von Mama und Papa :) Aber es hat schon sehr viel Spaß gemacht, auch wenn man an all den richtig teuren Sachen vorbei in den Aufzug gegangen und in den 5 Stock oder so gefahren ist, wo es den Schmuk gibt, den sich Normalsterbliche leisten können. Allein die Verpackung hat es in sich, eine kleine Tüte, darin ein Schatel, darin Watte, darin ein kleines Säckchen und darin dann erst die Kette... Aber es macht ernsthaft Spaß Tiffany's mit Einkauf zu verlassen :D Und nein, das hier grade war keine Schleichwerbung, sonder nur eine Julia die sich da immernoch wie ein kleines Kind drüber freut :)

Meins :)

Danach ging es dann, wie schon an Amys letztem Tag, nach Max Brenner. Diesmal haben wir beschlossen vor dem Spiel zu gehen, damit es erstens nicht so spät wird und wir uns zweitens nicht so viel im Stadion kaufen würden. Es war gut wie immer und wir waren nachher absolut vollgestopft, wie immer :) Man beschließt das man kein großes Dessert haben will uns bestellt "nur" eine Kakao, hat aber leider vergessen das das eher warmer, etwas zu flüssiger Schokopudding ist. Und es schmeckt einfach zu gut um die Hälfte stehen zu lassen...

Und dann ab in die Subway, auf nach Brooklyn zum Barclays Center, dem Sation der Nets. Wir saßen zwar relativ weit oben, und die Sitzreihen sind vielleicht steil, aber wir konnten immernoch alles sehen. Die Nets haben gegen die Detroit Pistons gespielt, und gewonnen mit 105:110. Ich hatte so ein kleines bisschen das Gefhl das niki nicht wegen dem Basketball gekommen ist sondern um Beyonce und Jay-Z zu sehen, die zu jedem Spiel kommen das sie irgendwie erwischen können und sie hat gut die erst viertal Stunde damit verbracht druüber zu rätseln, ob das die beiden sind die auf der ander Seite des Feldes am Spielfeldrand sitzen. Alles in allem muss ich sagen das Basketball um längen besser ist als Football oder Baseball, man erkennt ohne Probleme was los ist und die Spielzeit steht von vorneherein fest und kann sich nicht über Stunden und Stunden hinziehen.

Unsere Plätze - nicht grad die Besten im Haus aber man konnte alles sehen

Dann ein letztes Mal in die Subway für mich und wir haben uns aufgemacht ans Rockefeller Center um uns den großen Weihnachtsbaum anzusehen. Von dem war ich, ehrlich gesagt etwas entäuscht, ich hatte mehr erwartet, wobei seine Größe wahrscheinlich einfach nur zwischen den Hochhäusern einfach nicht zur Geltung kam. Überall drum herum gab es noch andere Weihnachtsdekorationen und es sah, besonders im Dunkeln, absolut toll aus, ich kann schon verstehen was alle mit der Adventszeit in New York haben, das einzige was gefehlt hat war vielleicht ein bisschen Schnee, aber ich komme ernsthaft genauso gut ohne aus, es hätte das Ganze halt nur noch weihnachtlicher wirken lassen.

Der Baum im Vergleich zu den Häusern, leider etwas unscharf... Und noch ein besseres Bild vom Baum, aber leider ist er nicht ganz drauf

Und dann haben wir den Bus nach Hause genommen, ein letztes Mal zum Port Authority, durch den Lincoln Tunnel, an der Skyline vorbei und das war es dann auh schon mit New York City - zumindst bis diesen Sommer :)

Ein letztes Mal die Skyline

07Dezember
2014

Metropolitan Museum of Art

Eine der letzten Sachen die ich auf jeden Fall in New York machen wollte war das Metropolitan Museum of Art. Das Museum liegt als einziges Gebäude im Central Park, an der 5th Avenue und es gibt so gut wie Alles an Kunst was du dir vorstellen kannst und mehr, das Einzige wovon sie nicht soo viel haben ist moderne Kunst, aber dafür gibt es ja das MoMa :) Es gibt Bilder von allen großen Namen, Monet, van Gogh, Picasso, Signac, und wie sie alle heißen, und auch ein paar von Edward Hopper, die ich für Mama gesucht habe, was doch ein ziemlichs Unterfangen im Met ist. Bei meiner Suche bin ich an einem original ägytischen Grab, einem Nachbau eines Saales in einer Burg inklusive Ritterrüstungen, Möbeln, antiken Statuen und Musikinstrumenten vorbei gekommen. Die hatten sogar eine Stradivari! Ich habe Ewigkeiten in diesem Museum verbracht und vielleicht die Hälfte gesehn, es ist fast schon zu groß, man muss sich vorher überlegen was man sehen will und kann nicht einfach mal drauflosschlendern... Und ich habe keine Ahnung wie oft ich mich verlaufen habe, trotz Karte. Man biegt um eine Ecke, denkt man ist in der Abteilung moderne Kunst angekommen und steht vor Unmengen an alten Stühlen -.-

Van Gogh Van Gogh Monet Monet Signac Edward Hopper das ägyptische Grab Rittersaal Die Stradivari

26November
2014

Boston - Die Zweite

In der Woche um Thanksgiving habe ich es auch nochinmal nach Boston geschfft, für drei Tage. Am ersten Tag bin ich einfach nur zu Fuß durch Boston gelaufen, man sieht eine Stadt dann ganz anders und Boston hat mit viel viel besser  gefallen als beim ersten Mal. ich bin zum Hafen gegangen und dabei an Faneuil Hall und Quincy Market vorbeigekommen, zwei berühmte alte Gebäude in Boston, genaus wie das Old State House, in dem jetzt eine U-Bahn Station ist, von der T wie sie in Boston genannt wird. Es war wirklich schön und überall hingen schon die Weihnachtslichter.

Faneuil Hall Quincy Market Skyline Boston Old State House Quincy Market Boston Common - der große Park

Am nächsten Tag bin ich nach Salem gefahren, einer Kleistadt in der Nähe von Boston, wo die berühmten Salem Witch Trials stattgefunden haben. Ich habe mir ein Museum dazu angesehen, aber alles in allem hätte man so viel mehr aus der Geschichte machen könne, eine ganze Mnege dessen was ich erfahren habe wusste ih schon us dem Internet und es gab nicht viel mehr Neues was dort erzählt wurde. Salem an sich ist eine schöne Stadt, aber ich hatte nir ernsthaft mehr davon versprochen...

Salem

An meine letzten Tag hatten wir leider richtiges Mistwetter, es hat geschüttet wie aus Kübeln. Ich habe eine Tour von Fenway Park gemacht, dem Station der Boston Red Sox, des Besballteams, in der Hoffnung trocken zu bleiben, habe aber leider vergessen das so Stadien nicht überdacht sind, als war ich nacher triefend naß. Es war aber trotzdemrichtig interessant. Fenway ist der ällteste Ballpark in dem noch gespielt wird und flächenmäßig das kleinste Stadion in der Liga, Sitzmäßig das zweitkleinste. Und die Sitze waren vielleicht winzig! Mache waren noch original die ersten Sitze, und Fenway Park wurde 1912 eröffnet. Wir haben die Kabinen der Teams gesehn, die Wall of Fame, saßen in der Kommentatoren Kabine, waren oben aud dem Green Monster... Das Green Monster ist eine Wand an der linken Seite des Stadions, die erichtet wurde, damit man niht mehr von außen durch den Zaun zusehen konnte bei den Spielen, ohne zu bezahlen :D Es war wirklich interesant die ganze Geschichte hinter en Red Sox zu erfahren, zum Beispiel das die ersten gut 10 Jahre in Fenway Park die Red Sox immer um die Meisterschaft gespielt haben und dann ein Investor so kug war, fast die ganze Mannschaft zu verkaufen und die Sox bis 2004 keine Meisterschaft mehr gewonnen haben. Ich finde es auch stark das sie immer noch in ihrem alten Stadion spielen, im Herzen Bostons.

Kabine des Teams Die gewonnen Meisterschaften Die ältesten Sitzreihen Wall of Fame Zu dem Zeitpunkt leider ohne Rasen links ist The Green Monster

Und das wars dann auch schon wieder in Boston für mich, eine sehr interesante, schöne Stadt :)

22November
2014

Washington D.C. - Die Zweite

Die Woche um Thanksgiving hatte mein hostkid frei und meine hostfamily ist nach Hawaii geflogen, leider ohne mich. Ich habe die Woche genutzt um die noc hein Paar Stätdtetrips zu machenund habe es nach Washington und Boston geschafft, um mir das anzusehen ws beim ersten Mal nicht reinpasste.

Ich bin für zwei Tage nach D.C. gefahren und habe mir so ziemlich jedes Smithsonian angesehen, das ich irgendwie in meinen Zeitplan bekommen habe. Am ersten Tag bin ich in das National Museum of Natural History gegangen, das fast so beeindruckend war wie das in New York. Sie hatten eine seeehr große Ausstellung über Quartze und Edelsteine, als ogenau das Richtige für mich :) Aber sonst war die Ausstellung an Tieren und so in NY definitiv größer.

Smithsonian Natural History Museum Smithsonian Natural History Museum Smithsonian Natural History Museum Smithsonian Natural History Museum

Nach dem Museeum bin ich im Dunkeln noch einmal um die Monuments gegangen und ich möchte euch die bulder nicht vorenthalten, irgendwie sieht das noch beeindruckender aus als im Tageslicht.

Washington Monument Das WW 2 Memorial vor dem Lincoln Memorial Das Lincoln Memorial

Am nächsten Tag bin ich als erstes ins Capitol gegangen, das leider Für die nächsten zwei Jahre oder so renoviert wird, also hat es ein Gerüst und auch das berühmte Dekengemälde in der Kuppel ist zum Schutz halb verhüllt, die Plane sieht aus wie ein Donut und das ist sogar, ernsthaft, der fachliche Begriff dafür - Willkommen in Amerika! Aber auch sonst sit das Capitol, oder wenigstens das was ich davon gesehen habe, sehr beeindruckend. Es ist alles an die pompösen griechischen und italienischen Bauten angelehnt, aber mit amerikanischen Symbolen. Zum Beispiel gibt es Mamorsäulen, die in Korn Ähren enden; es wird immer in Kleinigkeiten der Abstand zu den europäischen Vorbildern deutlich gemacht. Im Capitol gibt es eine Unmenge an Statuen, die natinale Stautensammlung und jeder Bundesstaat hat zwei gespendet. Es gibt ganze Räume voller Mamorfiguren, die Gründer der Sammlung haben wohl nicht mit so vielen Staaten gerechnet und mittlerweile wissen sie fast gar nicht mehr wohin damit :)

Säule Der Donut - und ein bisschen vom Dekengemälde Ein paar der Statuen

Nach dem Capitol war ich noch im National Air and Space Museum. Ich bin da eigetlich nur hineingegangen weil mein Hostkid so begeistert davon war und mich nach meinem ersten Trip die ganze Zeit damit zugetextet hat, warum ich nicht da war, wie super das ist und so weiter und so fort... Aber es hat sich sowas von gelohnt! Es gibt original Raumsationen, Flugzeuge von der Erfindung bis hin zu aktuellen Modellen, das Gefärt mit dem der erste Mensch auf dem Mont gelandet ist - okay, nicht original das, das steht da oben ja noch rum, aber eines das die NASA zu Trainingszwecken gebaut hat und das beim Scheitern für den nächsten Versuch benutzt worden wäre, also ich finde das zählt. Man konnte in eine Raumstation gehen, sich ansehen wie Linienflüge begonnen haben und und und... Absolut faszinierned!

Mond Kapsel Raketen Raumstation Raumstation Anfänge des Fliegens - the Wright Brothers

Und dann ging es auch schon wieder mit dem Bus zurück nach Hause. Diesmal habe ich aber zumindest fast alles gesehen, zumindest bis auf ein ode zwei Kleinigkeiten.

16November
2014

9/11 Memorial und Museum

Eines der beeindruckentsten und gleichzeitig deprimierendesten Dinge dich ich gemacht habe ist das Museum zu den Anschlägen des 11. Septembers. Das Museum ist teilweise unterirdisch und folgt dem Grundriß einer der beiden Türme. Es werden die Geschichten der Menschen erzählt die ihr Leben verloren haben und die Geschichten der Rettungshelfer genauso wie die der Überlebenden. Es werden Gegenstände gezeigt die den Kollaps der Türme überlebt haben, Papiere, Uhren, Keinigkeiten, und massive Stahlträger, die beim Aufprall verformt wurden wie Knete. Es werden Aufnahmen von dem Tag gezeigt, von Nachhrichtenprogrammen und Funksprüche von Feuerwehr, Polizei und anderen Helfern. Es wird thematisiert, wer die Attentäter waren, woher sie ihre Kenntnisse hatten. Es wird nicht nur über die Anschläge in New York berichtet sondern auch über den aufs Pentagon und das letzte Flugzeug, das die Passagiere haben abstürzen lassen, damit es nur ein Feld und kein Gebäude trifft.

Ich habe keinerlei Fotos gemacht, es hat sich einfach nicht richtig angefühlt. Es ist überwältigend und traurig in diesem Museum zu stehen und darüber nachzudenken, was an genau der Stelle geschehen ist, wie viele Menschen hier gestorben sind. Ich wollte keine Fotos machen und ich kann, ehrlich gesagt, die Menschen nicht verstehen, die lachend Selfies vor verbogenen Stahlträgern und den Fotos der Opfern machen, ich frage mich ob sie wirklich wissen was passiert ist. Ich für meinen Teil fand es nicht richtig zu versuchen, das Ganze auf Fotos zu bannen, da es schwer wenn nicht sogar unmöglich ist, auf ihnen die Atmosphäre einzufangen, die in dem Museum herrscht und absolut angebracht ist, wenn man sich dessen bewusst ist, wie viele Menschen am 11. September ihr Leben lassen mussten, nur weil sie zur falsche Zeit am falschen Ort waren.

09November
2014

Statue of Liberty and Ellis Island

Da sich mein Jahr so langsam dem Ende niegt habe ich damit begonnen, die letzten Dinge abzuklappern die ich noch in und um NYC machen möchte, also bin ich rausgefahren zur Statue of Liberty und nach Ellis Island, das ganze ist ein Kombi Ticket.

Zuerst ging es zur Freiheitsstatue, und schon auf dem Hinweg vom Schiff aus hatte man schöne Blicke auf Lady Liberty und die Skyine des financial Districts. Die Statue sieht von weitem sehr klein aus, wenn man aber davor steht wird einem erst klar, was für ein Koloss sie wirklich ist und fragt sich wie im Himmel die Franzosen sie über den Atlantik bekommen haben. Im Inneren der Statue gibt es eine Austellung zur Entstehensgeschichte, aber das wirklich atemberaubende ist der Blick den man von der Statue aus auf New York City hat. Ich bun nur hoch auf das Steinfundament gegangen und nicht bis ganz oben, weil ich mir nicht sicher war ob es das Geld wert gewesen wäre, im Nachhinein denke ich aber ich hätte esmachen sollen. Das hier ist ieder so ein Erlebnis, wo Bilder um Längen besser sind als Worte um es zu beschreiben :)

Lady Liberty Bild von oben - und jetzt stellt euch vor ich wär ganz oben gewesen!

Danach ging es weiter nach Ellis Island, dem eigentlichen Grund dafür, das ich das Ticket gekauft habe. Es war sehr interessant, aber man hätte meiner Meinung nach mehr daraus machen können als da war. Es gab eine sehr gut gemachte Ausstellung über die Entwicklung der USA und warum Menschen gekommen sind , auch wenn sie nicht sehr in Detail gegangen sind und dann eine für meinen Geschmack zu Oberflächliche Ausstellung über den Vorgang auf Ellis Island, wie man schlussendlich eingereist ist. Für mich wäre es interessanter gewesen wenn sie mehr auf Ellis Island und weniger auf die Generelle Geschichte eingegangen wären, schließlich war ich deshalb da, aber es war trotzdem sehr sehr interessant, nur halt leider nicht ganz was ich mir erhofft hatte...

Ellis Island Der Haupteingang Die große Halle, in der aussortier wurde wer einreisen darf, wer in Quarantäne muss und wer ausgewiesen wird

Es sind beides schon sehr beeindruckende Plätze wenn man überlegt, das die Freiheitsstatue das Erste ist was Menschen die in den Hafen in New York eingelaufen sind gesehn haben, ob Auswanderer oder Heimkehrer. Und wenn man in der Halle steht und sich überlegt das sich dort das Schicksal Gott-weiß-wie-vieler Menschen entschieden hat...

08November
2014

Football

Zu meinen amerikanischen Sport Erlebnissen kann ich nun auch Football hinzufügen. niki und ich sind zu einem Spiel des Teams der Montclair State University gegangen, das um Längen günstiger ist als wenn wir uns Tickets für ein NFL Spiel geholt hätten. Das Spiel war spaßig, auch wenn es live viel schwerer ist zu sehen, wie weit die Teams vorgerückt sind. Das ist ein bisschen so wie Skispringen, da wird ja immer die weite eingblendet die ein Springer errichen muss um erster zu werden oder das Duel zu gewinnen und beim Football geht es ja darum, in 4 Versuchen 10 yards zurück zu legen und, wenn man das geschafft hat gibt es neue 4 Versuche und 10 yards, bis man am jeweiligen Spielfeldrand angekommen ist. Im Fernsehen werden die 10 yards als Linie eingeblendet, bei einem live Spiel hat man die natürlich nicht, was es um längen schwerer macht, hinterher zu kommen. Das Spiel war trotzdem sehr interessant, uch durch die verrückten Fans :) Und leider hat Montclair verloren, aber naja.

31Oktober
2014

Halloween

So, jetzt denkt mal an alle Klischees die euch für Halloween einfallen und stellt euch vor sie wären war, dann habt ihr so ungefähr eine Vorstellung davon, wie Halloween hier in den Staaten gefeiert wird. Die Wochen vorher packen alle ihre Dekaration für die Häuser aus, je verrückter desto besser und für die Kids ist die Frage: Als was verkleide ich mich schon Wochen vorher eine der schwersten Entscheidungen des Jahres. Hier in Montclair gint es ein Haus, der besitzer ist Zahnartzt und der Übertreibt es komplett, das Haus des Dentist ist für jeden Feiertag hell erleuchtet aber an Holloween übertrifft er sich selbst, seein Vorgarten wird egelrecht zur Geisterbahn und er stellt Leute an, die sich in Kostümen dazwischen Stellen und Passanten erschrecken. Das Ganze ist ernsthaft ein Spektakel für sich, das ich mir natürlich nicht entgehen lassen konnte, also sind Niki und ich da Abends vorbei gefahren und mit einer Menschmasse um das Haus des Dentsits herumgegangen. Ich glaub am einfachsten ist es wenn ich euch ein paar Bilder zeige, man kann das Ganze nicht wirklich in WOrte fassen...

An Holloween selbst wollten wir eigentlich nach NYC rein und in eine Club, aber für uns underage Menschen zahlt man locker $100 oder mehr nur Eintritt, was wir absolut nicht eingesehn haben, also haben wir uns einfach verkleidet und sind ins Kino gegangen. Wir haben einen Horrorfilm geschaut, der eigentlich ab 13 ist, beidem aber mehr eine ganze Menge Zuschauer nicht bis zum Ende durchgehalten haben, mich inklusive... Aber Verkleiden war Spaß :)

Mein Kostüm

05Oktober
2014

Washington D.C.

Ich bin für ein Wocheende mit Niki nach Wachington D.C. gefahren um alles Wichtige zu sehen. D.C. ist eine schöne Stadt, ebenfalls nicht so hektisch wie NYC, aber ich bezweifr das es auch nur eine Stadt gibt die in diesem Punkt an New York heranreicht :) Wir habe uns vorallem an der Mall aufgehalten, dem Prk in Herzen D.C.s an dem alle großen Staatsgebäude und Monumente liegen. WIr sind am wißen Haus angefangen, dann am Washington Monument vorbei zur Gedenkstätte für den zweiten Weltkrieg, am Reflectionpool entlang zum Lincoln Memorial und dann der Reihe nach zum Martin Luther King Jr. Memorial, zum Franklin D. Roosevelt Memorial und schließlich zum Memorial für Thomas Jefferson. Dann war der Tag auch schon vorbei, aber die ganzen Monuments sind vielleicht beeidruckend! Alles riesen groß und, für europäische Verhältnisse fast schon übertrieben...

Das Weiße Haus Das Washinton Monument hinter dem Reflectionpool Die Gedenkstätte für dem zweiten Weltkrieg Das Lincoln Memorial Das Martin Luther King Memorial Das Roosevelt Memorial Das Jefferson Memorial

Am nächsten Tag wollten Niki und ich eigentlich in das Capitol, diese hat Sonntags aber lieder eschlossen, also haben wir es uns nur von außen agesehn und sind danach weiter zu den Museen des Smithsonian gegange, bei denen der Eintritt kostenlos ist. Ich habe mir das Musum zur nationalen Geschichte der USA angesehn, das sehr sehr interessant war und wirklich jeden noch so kleinen Aspekt abgedekt hat, seien es die Kriege an denen die USA beteiligt waren, die Präsident oder die Entwicklung des Landes selbst, man hat wirklich zu jedem Thema etwas gefunden!

Das Capitol - leider im Gerüst

Und dann mussten wir uns auch leider schon wieder auf den Rückweg nach NYC machen, abet ich hatte beschlossen das ich D.C. definitiv noch einen weiteren Besuch abstatten muss.

14Sept
2014

Baseball bei den Mets

Und dann war er auf einmal da: Amys letzter Tag in New York bevor sie wieder nach Hause geflogen ist! Die erste Person die ich hier kannte außerhalb meiner Hostfamily, mit der ich alle meine Reisen gemacht habe... Komisches Gefühl...

Aber erstmal haben Amy, Niki und ich nocheinmal einen schönen Tag in New York verbracht, wir sind nach Queens zum Baseball bei den Mets gefahren, was wir Amy zum Geburtstag geschenk haben. Vor dem Baseballspiel sind wir noch in den angrenzenden Park gegangen in der die Berühmt Globusstatue steht, die doch um einiges größer ist als ich erwartet hatte. Und dann gings ins Stadion. Bevor das Spiel begann haben wir nochmal eine Kostprobe davon bekommen, das hier in Amerika manche Sache anders ist, es wurde nämlich mit Hunden um das Spielfeld spazieren gegangen - die Hunde natürlich in Mets Trikots oder anderes gekleidedet oder einfach direkt das Fell in Mets Farben gefärbt. Es war schon stark so etwas typisch amerikanisches zu erleben wie ein Baseballspiel, aber ich muss das nicht noch einmal machen, so ein Spiel dauert ewig und es hat gedauert bis endlich einmal einen diesen Ball getroffen hat... Und wenn dann einer den Ball getroffen hat und losrennen durfte zur Base hat das andere Team den Ball zu einem Spieler geworfen, der dann den gegnerishen Spieler fangen musste bevor dieser die Base erreicht hat. Als ich das zum erstem Mal gesehen hab viel es mir irgendwie schwer, das Spiel danach noch ernst zu nehmen. Aber die Musik war gut und wir haben es dank eines Instagrammposts von Niki auf die große Anzeigetafel geschaft :)

Globusstatue in Queens CitiField - das Sation der Mets DER Instagrampost

Nach dem Spiel sind wir noch nach Max Brenner gegangen, einem Schokoladen Restaurant in New York am Union Sq das absolut genial ist. Leider nicht ganz günstig, aber seinen Preis absolut wert :) Und dann ging es auch schon wieder nach Hause und am Dienstag danach mussten wir uns dann vo Amy verabschieden, leider...

Auf dieser Seite werden lediglich die 15 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.